E-Card
Anmeldung
Pegelstand
|
NEU:
Melden Sie sich beim Newsletter der Willi Ostermann Gesellschaft an, um stets aktuelle Neuigkeiten zu erfahen.
|
|
|
Orden der Gesellschaft: 2000 - 2009
|
2000
|
Der Millenium-Orden. In Buchform gestaltet, ist sein Einband mit Erinnerungen an Willi Ostermann. Leider wurde das Kölsche Jubilar 3 mal 11 Jahre, wie im Entwurf vorgesehen, gegen 33 Jahre ausgetauscht. Öffnet man den Einband, kann man eine Kunstdruck-Einlage mit 8 Grafiken von Deckblättern verschiedener Ostermann-Partituren sowie den dazu gehörenden Text- und Refrainteilen im Lipporello-Falz auseinander ziehen.
(Idee: Hans Pabst, Auflage: 1000 Stück, Hersteller: Prägaform, Bonn)
|
|
2001 
|
Köln kann sich mit allen Messen, verkündet das Festkomitee doppelsinnig und die Ostermänner haben im Pressa-Lied gleich das passende Ordensmotiv. In goldfarbenem Rahmen, mit vielen Talmi-Steinen verziert, sehen wir das Deckblatt der Noten aus dem Jahre 1928 mit Messeturm und Messehallen auf einer Keramik platte
Idee: Franz-Josef Nüsser, Auflage: 1000 Stück, Hersteller: Prägeform, Bonn)
|
|
2002
|
Ganz auf den 125. Geburtstag von Willi Ostermann abgestimmt, zeigt der Orden den Köllner Liederdichter und Sänger so, wie er in Stein gehauen, auch am Köllner Ratsturm zu sehen ist. Da dieses Jubiläum am 1. Oktober 2001 gefeiert wurde, sehen wir in dem stilisierten Ehrenkranz zwei Jahreszahlen. Bis auf das Wappen wurde auf weitere Beschriftungen verzichtet. Somit ist dieser Sessionsorden 2002 auch als eine Erinnerungsplakette zu betrachten
(Idee: Hans Pabst, Auflage: 1000 Stück, Hersteller: Prägaform, Bonn)
|
2003 |
Kölsch ist die einzige Sprache, die man auch trinken kann, sagt der Volksmund. In einem großen Kranz, wie der Köllschglas-Träger genannt wird, sehen wir Mitglieder der Ostermann Gesellschaft, Köllner Originale und Figuren aus Ostermann-Liedern fröhlich beim Klaaf und Tratsch auf Kölsche Art vereint. Ein schöner, bunter Sessionsorden 2003
(Idee: Franz-Josef Nüsser, Auflage: 1000 Stück, Hersteller: Prägaform, Bonn)
|
|
2004
|
Bunte Motiv-Orden, so wie sie in den letzten Jahren getragen wurden und heute schon zu begehrten Sammlerstücken geworden sind, passen eigentlich besser zu den Ostermännern. Haben wir doch, und das ist unbestritten, in den weit über 100 Liedern und Gedichten Willi Ostermanns eine Fundgrube, welche für jedes Sessions-Motto oder jede Ordensidee ein passendes Motiv hergibt. Doch die Vorstellungen innerhalb der Gesellschaft und bei den Gästen sind - wie überall - verschieden, und so wurde in diesem Jahr dem Wunsche derer entsprochen, welche den Ordensstern als Schmuckendes Element so mancher Narrenbrust wieder einmal an der Reihe wähnten:
Am roten Ordensband ist die Schriftrolle mit Gesellschaftsnamen, Wappen und Jahreszahl befestigt, welche wiederum den Ordensstern in den Vereinsfarben trägt. Unterlegt mit goldenem Lorbeerkranz und eingefasst von einem Kreis blitzender Karnevals-Brillanten ist der Kopf Ostermanns in einer Art Medaille aufgelegt. - Für den Träger im wahrsten Sinne des Wortes eine gewichtige Auszeichnung.
(Idee: Franz-Josef Nüsser, Auflage: 1000 Stück, Hersteller: Prägaform, Bonn)
|
|
2005 
|
In dieser Session darf es wieder ein Motiv-Orden sein, welcher gekonnt die Willi Ostermann Gesellschaft, das Zugmotto und Köln miteinander verbindet. Fröhlich dirigiert Willi Ostermann den Chor der Pänz us aller Welt. Sein Notenschlüssel verbindet Köln mit Dom und Wappen sowie alle Länder der Welt, wie der Globus im Hintergrund anzeigt. Seine Lieder werden überall gesungen und auch heute noch lernen die Jungen von den Alten - ob in New York oder Bayern, in Australien oder Dänemark, überall, wo Kölner Heimweh haben: Ich möch zo Fooz noh Kölle jon!
Die Idee zu dieser gelungenen Darstellung wurde von Sepp Nüsser der Herstellerfirma Prägaform dargelegt, welche diesen farbenfrohen Orden in einer Auflage von 1.000 Stück geliefert hat
|
|
2005
|
An einer roten Ripsband-Schleife hängt ein kleines Schmuckstück - auf goldenem Kreuz liegt ein rot-gelber Stern, an dessen 24 Spitzen 39 Karnevals-Brillanten funkeln. Darüber sehen wir eine Blume, deren 8 Blütenblätter ebenfalls strahlende Steine tragen und den Kopf Willi Ostermanns auf einer rot-goldenen Plakette umschließen. Trotz der dreilagigen Komposition wirkt der Orden elegant und leicht, was sein Gewicht von ca. 28 Gramm auch bestätigt.Eine Jahreszahl ist nicht eingeprägt, da die Damenorden der Willi Ostermann Gesellschaft stets über einen längeren Zeitraum verliehen werden.
Prägaform, Bonn, hat dieses Fastellovends-Juwele nach einer Idee von Präsident Peter Schmitz-Hellwing hergestellt.
|
|
2006
|
Die Kölner nennen ihn respektlos Flattermann, den Reichsadler mit dem Kölner Wappen! In unserem Falle noch mit dem Gesellschaftswappen versehen, Übernimmt er wieder einmal die Aufgabe, den Ordensstern zu tragen. Eigentlich ist es ja ein Ordenskreuz, welches durch seine Gre - in Verbindung mit der roten Farbe - dominiert, aber durch das Unterlegen mit jeweils vier Domtürmen, Farb- und Schmuckelementen den Eindruck eines mehrspitzigen Sterns vermittelt. Dieser, in der Mitte durchbrochen, gibt Platz für eine drehbare Medaille, auf deren Seiten jeweils Ostermann-Brunnen und Ostermann-Portrait sowie Gesellschafts-Name und Jahreszahl zu sehen sind. Ein Kranz mit 24 Karnevals-Brillanten gibt dem Ganzen eine strahlende Fassung.
Der Sessionsorden 2006 geht auf eine Idee von Robert Stabel zurück, die im Vorstand gemeinsam zur jetzigen Form entwickelt und von Prägaform Bonn, in einer Auflage von 1.000 Stück hergestellt wurde
|
|
2007
|
750 Jahre Kölner Dom“ und „175 Jahre Festkomitee“ verkünden die Plakate. Darüber „freut sich die Mamma und dann freut sich die Tant“ (1926). Die Ostermann Gesellschaft hat ihr Transparent vor Dom und Altstadt aufgestellt und die „Mösch“ obenauf ist erstaunt über „Fastelovend und Dom im Jubiläumsfieber“ – so das Sessionsmotto 1998(Idee: Hans Pabst, Auflage: 1000 Stück, Hersteller: Prägaform, Bonn)
|
|
2008
|
Sepp Nüsser, der in diesem Jahr wieder die Idee einbrachte, scheint trotz des sehr langen Zugmottos doch alles unter einen Hut gebracht zu haben: Glücklich auf der Motto-Wolke schwebend, fängt der Clown mit einem Schirm in den Farben der Willi Ostermann Gesellschaft die Kamelle, die von einem Wagen, der die Philharmonie darstellt ( Kultur ) geworfen werden. Dass der Wagen gerade an den Hüsjer bunt am Aldermaat vorbei in Richtung Dom vorüber fährt ist ebenfalls schön dargestellt.
Hans Pabst
(Idee: Franz-Josef Nüsser, Auflage: 1000 Stück, Hersteller: Orden Blay, Bonn)
|
2008 |
Die Damenorden der Willi Ostermann Gesellschaft Köln
Besondere Orden oder Medaillen für Damen waren bis Mitte der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts bei den Kölner Karnevalsgesellschaften eher eine Ausnahme, meistens aber gänzlich unbekannt. Für besondere Verdienste oder als ehrende Auszeichnung Überreichte man den jeweiligen ionsorden oder beließe es bei der Übergabe eines Blumengebindes, der Kinder-Flora, wie es durchgängig im Sprachgebrauch der damaligen Sitzungspräsidenten Anwendung fand. Erst als man feststellte, dass die meist kleineren, leichteren und Schikeren Damenorden beim weiblichen Geschlecht großen Anklang fanden und somit das Spendenaufkommen in die Höhe trieben, wurde diese Neuerung gesellschaftsfähig. Auch bei der 1967 gegründeten Willi Ostermann Gesellschaft brauchte man 9 Jahre, bis diese schöne Idee ausgeführt wurde. Die Auflagen dürften in den ersten Jahren bei ca. 50 bis 70 Stück gelegen haben, was sich aber Mitte der 90er Jahre bis auf ca. 250 bis 300 Stück gesteigert hatte. Bei einigen besonders schönen Ausführungen mussten auch Nachbestellungen geordert werden. Für die interessierten Leserinnen und Leser sei noch erwähnt, dass die Damenorden unserer Gesellschaft keine Jahreszahl tragen, das sie meist über mehrere Sessionen verliehen werden. Sie sind auch vom jeweiligen Zugmotto unabhängig.
Hans Pabst (Idee: Franz-Josef Nüsser, Auflage: 600 Stück, Hersteller: Orden Blay, Bonn)
|
2009 |
|
|
|
|
|
|